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Treueprogramme

Punkteprogramme

Punkte belohnen, wie viel Ihre Kundschaft ausgibt — nicht nur, wie oft sie kommt. Sie passen zu Geschäften mit schwankenden Bonhöhen: Restaurants, Einzelhandel, Salons mit unterschiedlich teuren Leistungen.

Einstellungen

  • Name — z. B. „VIP-Punkte".
  • Prämien — eine oder mehrere Prämienstufen, jede mit eigenem Punktepreis: ein Gratisartikel („Gratis-Beilage — 50 Punkte") oder ein Prozent-Rabatt („10 % Rabatt — 120 Punkte"). Mehrere Stufen lassen die Kundschaft wählen, ob sie früh einlöst oder auf etwas Größeres spart.
  • Standorte — wo Punkte gesammelt und eingelöst werden.
  • Laufzeit — wann das Programm startet und endet. Das Enddatum ist Pflicht und für die Kundschaft sichtbar — siehe Start, Ende und Archivierung.

Punkte hinzufügen

Am Tresen scannt das Personal den QR der Kundin oder des Kunden, wählt das Punkteprogramm und gibt den Betrag ein — mit Schnellwahl-Buttons für gängige Werte. Ob Sie Punkte pro ausgegebenem Euro oder pro Besuchsstufe vergeben, entscheiden Sie; halten Sie die Regel so einfach, dass man sie laut aussprechen kann.

Einlösen

Jede Prämienstufe, die der Punktestand bereits abdeckt, erscheint in der App der Kundschaft als einlösbar. Am Tresen scannt das Personal, wählt die Stufe, die die Kundin oder der Kunde einlösen möchte, und bestätigt. Der Preis der Stufe wird vom Punktestand abgezogen — der Rest zählt weiter. Wer mit 130 Punkten eine 100-Punkte-Prämie einlöst, behält 30 für die nächste; der Stand wird nie auf null zurückgesetzt.

Stempel oder Punkte?

Eine brauchbare Faustregel:

  • Kauft Ihre Kundschaft ungefähr jedes Mal dasselbe → Stempelkarte.
  • Reichen die Bons von klein bis groß → Punkte.

Sie können beides laufen lassen (z. B. Stempel für Kaffee, Punkte fürs Mittagsmenü) — aber führen Sie eins nach dem anderen ein, damit Personal und Kundschaft die Geschichte klar behalten.

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